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Pilgern - Nr 2

halli hallo, so nun ist wirklich der letzte Monate hier angebrochen, die  Klausuren stehen unmittelbar bevor, der letzte Besuch hat sich angekuendigt  und bald heisst es Abschiednehmen. Bis dahin gibt es noch viel zu berichten. Zunaechst unternehmen wir aber nochmal eine Zeitreise in den April. Wie ich schon sagte war mein "Pilgereinstand" durchaus gelungen. Auch mein  zweiter Tag (Ostermontag) verlief ohne groessere Probleme. In der Morgendaemmerung aufgebrochen, bot sich mir fast den kompletten Weg (knapp 20 km) die Schoenheit und Vielfalt der extremadurischen Landschaft dar. Nicht einmal kam  ich an einem Ort oder einer Strasse vorbei.  Doch auch heute traf man in regelmaessigen Abstaende die Leute aus der Herberge, so richtig einsam wurde es also nicht. Schon kurz nach 12 traf ich am heutigen Ettapenziel, einem Kloster, das idylisch am Ortsrand eines kleinen Ortes gelegen war. Noch vor der Siesta bot man uns einen kleinen Mittagssnack an und dann hiess es sich in den wunderschoenen Garten fuer einen ausgiebigen Mittagsschlaf zu legen. Das Abendessen fand dann in einem großen Gemeinschaftssaal statt. Heute waren es eine große Menge mehr Pilger, ich hatte den Eindruck so viele, dass selbst die Brüder etwas überfordert schienen, ist es doch so, dass man in anderen Monaten fast schon damit rechnen kann die Herberge für sich allein zu haben. In dem wohl größten Schlafraum, den ich je gesehen habe (60 Leute finden hier bestimmt bestens Platz) ging es dann noch recht heiter zu, hier traf ich zu meinem Überraschen einen Mann der lange Zeit in Oberursel gearbeitet hatte. Morgen sollte es dann direkt weiter gehen in die Provinzhauptstadt Caceres, mal wieder etwas mehr Stadtleben, darauf freute ich mich schon....
9.6.09 13:14
 


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